Über

Mein Name ist Danny. Ich bin 30 Jahre alt. Bin verheiratet, habe eine 3 Jahre alte Tochter und bin leidenschaftlicher Schreiberling. Ich bin ausgebildeter Mediengestalter fuer Digital-/Printmedien und freiberuflicher Texter. Mit www.auftragstexte.net biete ich fuer alle Interessenten die Moeglichkeit kostenguenstig Texte erstellen zu lassen. Ein grossen Platz in meinem Leben nimmt auch das Laufen im Verein ein. Seit diesem Jahr habe ich auch meinen ersten Marathon gelaufen. Vorher vorwiegende Stadtaeufe und Halbmarathon. Ich wuensche uns viel Spass zusammen.

Alter: 35
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
hatte ich noch Träume.

Wenn ich mal groß bin...:
schreibe ich ein Buch.

In der Woche...:
gebe ich mein Bestes.

Ich wünsche mir...:
die Zeit zurückdrehen zu können.

Ich glaube...:
an den Erfolg.

Ich liebe...:
meine Tochter und den Sport.

Man erkennt mich an...:
dem verwirrten Blick ;-)!

Ich grüße...:
meine Unterstützer !!!



Werbung




Blog

Ein neuer Lebensabschnitt

Und wieder hat Sie einen neuen Lebensabschnitt erreicht.

Seit heute Mittag ist unsere Tochter bereit für den Kindergarten.
Wir hatten heute einen rührenden Abschied von Ihrer Tagesmutter, die sie über die letzten beiden Lebensjahre begleitet hatte.

Insgesamt waren es zwei erfolgreiche Jahre mit ihr. Sie war immer eine liebevolle und zuverlässige Betreuerin unserer Tochter.
Zum Schluss hin schien sie zwar etwas überfordert mit ihr zu sein, so hatte ich zumindest den Eindruck, aber sie war ja auch schon deutlich über 3 Jahre alt.

Unsere Tochter erzählte uns des öfteren von diversen Vorfällen - gut man kann ihr auch nicht alles glauben - die uns etwas Aufhorchen ließen.

So durfte sie teilweise nicht mehr in den Garten, weil sie zu viel Theater machte. Oder wenn sie nicht hörte, zog sie ihr an den Ohren.
Außerdem wäre sie öfter auf der "stillen" Treppe gewesen, wenn sie nicht hörte.
Da sich die Erzählungen (auch auf Nachfrage bei unserer Tochter) häuften, fragte ich vor einiger Zeit einmal nach (es waren gerade mal noch 2 Wochen, in der sie dort verbringen sollte).

Natürlich stritt sie die Vorwürfe ab - aber ich glaube nicht, dass sich unsere Tochter das alles ausgedacht hat. Schon gar nicht so im Detail und vor allem erzählte sie es mehrfach genauso.

Da musste also was dran sein.

Aber Sie war nun nur noch kurze Zeit dort und ich fragte unsere Tochter jedesmal detailliert was sie gemacht hatte um herauszufinden, ob wieder ein solcher Vorfall da gewesen sein.

Merkwürdig war jetzt in der letzten Woche auch, dass unsere Tagesmutter immer explizit betonte, dass alles in Ordnung war. Da schien wohl jemand nervös zu sein. Das machte sie aber nicht unverdächtiger - ganz im Gegenteil.

Aber egal. Dieser Teil des Lebens unserer Tochter ist vorbei - nun beginnt etwas Neues.

Nur schade, dass gerade die letzte Zeit bei unserer Tagesmutter uns so negativ aufgestoßen ist. Schade eigentlich.

Wir wollten unserer Tochter außerdem nicht die letzten Tage bei ihr noch zusätzlich unangenehm machen, falls unsere Tagesmutter sie dann besonders im Blick gehabt hätte. Da wäre wohl niemanden mit geholfen gewesen.

Jetzt ist sie jedenfalls schon ein Kindergartenkind.
Nächste Woche Donnerstag geht es los.

Ich bin sehr gespannt.

31.8.12 13:08, kommentieren

Werbung


Die Tyrannei der Zwergin

Es trug sich vor 3 1/2 Jahren zu. Im kalten März kam ein kleines Mädchen mit dem Namen Aliya zur Welt.

Sie war alles andere als ein Zwerg. 57 cm Körpergröße und über 4kg Lebendgewicht überzeugten die Ärzte davon, dass sie ein außergewöhnliches Kind ist.

Sie hielt sich aus verschiedenen Gründen, den einen oder anderen Tag länger im Krankenhaus auf.

Die ersten Tage und Wochen waren sehr harmonisch. Der "Zwerg" schlief regelmäßig auch in der Nacht. Sie trank viel und entwickelte sich sehr gut.

Doch dieser Zustand der Harmonie sollte nicht allzu lange Bestand haben.
Als der Kinderarzt bei einer seiner ersten Untersuchungen feststellte: "Kind macht komische Geräusche!", da hätte es schon allen klar sein müssen - SIE IST NICHT WIE DIE ANDEREN!

So vergingen die Tage und Monate!
Sie wuchs heran, lernte krabbeln, stehen, laufen und - SPRECHEN!!!!!! Ab diesem Zeitpunkt war alles zu spät.

Vorher konnten wir nur deuten, was sie wollte und lagen damit meist richtig.
ABER JETZT:

"Mama will dies, Mama will das!"
"Hol ....."
"Mag ..."

und so weiter und so fort.

Damit konnte man sich noch ganz gut anfreunden.
Leider lies sie sich auf Vorschläge zu eventuellen Alternativen nicht ein.

Das mit gut 2 jahren.
Sie versuchte schon sehr schnell ihr Umfeld zu "Beherrschen" ;-)

Ein NEIN gab es für sie sehr schnell nicht mehr.
"DOCH!!!!!" dagegen schon.
"ABER ICH WILL LIEBER ..." - AUCH!

Noch besser wurde es mit 3 Jahren. Jetzt kannte sie ihr Gegenüber schon ganz gut und lies nicht nur die Eltern für sich "ARBEITEN" sondern auch noch ihre Freunde.

"MACH MAL EIN LOCH, ICH WILL ...."
"BUDDEL MEINE FÜßE ein!"
"DARF ICH KEKSE HABEN!" - Da hatte sie diese aber schon genommen ;-)!

"MAMA ICH WILL - " ist der wohl gebräuchlichste Satz in ihrem Vokabular!

TEILEN ist ganz schwierig. Diesem Luxus genießen nur ihre allerbesten Freunde - und die nur an einem guten Tag ;-)!

Selbst wünscht sie sich natürlich allgegenwärtige Offenbarung aller Schätze.

Die kleine DIVA wünscht zu speisen - dann decket mir ein schönes Mahl ;-) - so in diesem Sinne.

Ihre Großeltern hat sie natürlich auch schon um den Finger gewickelt. Wie nicht anders zu erwarten.

Jetzt ist sie 3 1/2 Jahre alt und kommt nächste Woche Donnerstag in den Kindergarten.

DIE KÖNNEN SICH AUF ETWAS FREUEN.

Dummerweise kann man ihr nicht damit drohen, dass sie nicht in den Kindergarten kommt.

DEINN:

Dann ginge die Tyrannei ja zuhause weiter ;-)!

Vielleicht wird sie ja besänftigt.

Im Grunde ist sie ja herzallerliebst. NUR: Wenn sie nicht bekommt was sie will oder einen schlechten Tag hat - WIRD SIE ZUM TERROR-ZWERG!!!! ;-)

In diesem Sinne - man kann nur hoffen, das die TYRANNEI DER ZWERGIN bald endet!

1 Kommentar 28.8.12 19:40, kommentieren

Ein toller Job ;-)

Vorhin hatte ich eine Art Vorstellungsgespräch in der Firma, wo auch meine Frau arbeitet.
Zu dem komischen Gefühl, dass einen da auch einige Leute kennen, kam dann noch die Tatsache, dass ich an der Fensterfront vorbeilaufen musste, wo neben meiner Frau auch ihre Arbeitskollegen sitzen.

Nur nicht hinschauen, dachte ich mir.

Natürlich haben Sie mich gesehen, war mir aber egal.

Als ich dann auf die gute Frau wartete, die mich in Empfang nehmen sollte, kam doch tatsächlich eine frühere Freundin von uns auf mich zu, die dort auch arbeitet.
Nicht nur, dass ich sie ewig nicht gesehen habe (und auch nicht wollte, weil sie total unsympatisch geworden ist), dann schon gar nicht dort.
Sie fragte natürlich was ich dort machte - ich stellte mich etwas doof und gab nicht viel Preis. Sie sollte ruhig meine Ablehnung spüren.
Manchen Menschen sieht man eben schon an, wie sie so ticken. Sie gehört dazu.

Als ich sie dann abgewimmelt hatte, kam der Nächste ;-).
Der Freund von einer guten Bekannten von uns.
Der sah schon anhand meier Unterlagen die ich in der Hand hatte, was ich hier wollte und zeigte mir nen Vogel.
Dann sagte er aber, na ja Geld ist Geld - wir brauchen hier immer jemanden ;-). So ist es.

Dann war ich endlich dran.

Erster Minuspunkt für sie: Sie kam zu spät!
Macht nicht gerade nen guten Eindruck, wenn ich selbst 10 Minuten zu früh bin und mich an der Rezeption ankündigen lasse.
Die gute Empfangsdame mir aber weder sagte, ob sie mich jetzt empfangen will oder wie lange es noch dauert.
Dann musste ich auch noch gut 10 Minuten extra warten.

Nicht, das mich das irgendwie störte, aber das macht keinen guten Eindruck. Ich stelle mir das bei Geschäftskunden vor, ich glaube nicht das die sich das so einfach gefallen lassen, gerade wenn man den Termin selbst festlegt. EGAL!

Zunächst wurde ich natürlich ausgefragt, was ich so gemacht habe (den Lebenslauf hatte sie ja, aber klar wollte sie noch mehr wissen). Kein Problem.
Habe ich ihr ohne Scheu von meinen bisherigen beruflichen Weg erzählt. Bin dann auch auf meine Sehbehinderung eingegangen.
Sie scheint sehr verständnisvoll. Das fand ich super. So entwickelte sich auch ein sehr angenehmes und lockeres Gespräch. Ich bin sowieso ohne große Erwartungen in dieses Gespräch gegangen, für mich war das kein Vorstellungsgespräch - sondern nur ne persönliche Vorstellung. Deshalb verspürte ich auch keinen Druck.
War auch gut so.

Dann zeigte sie mir, wo ich arbeiten könnte, was es für Möglichkeiten für mich gäbe - auch unter Berücksichtigung meiner Sehbehinderung.
Da gibt es glücklicherweise doch einige Möglichkeiten.
Anschließend haben wir dann noch darüber gesprochen, wie die Konditionen und Arbeitszeiten aussehen und was genau ich mir vorstellen könnte.

Schlussendlich haben wir ausgemacht, dass ich morgen mal ne Stunde ner Mitarbeiterin über die Schulter schaue und auch selbst mal eventuell "Hand anlege" um zu schauen ob ich das kann.

Dann wird sich zeigen ob das möglich ist.
Den Vorschlag habe ich gemacht, ich möchte ja nicht, dass ich im November dort stehe und nicht arbeiten kann, weil es nicht geht. Das fand sie auch gut so. Sie wolle ja auch nicht die "Katze im Sack kaufen".

So sehe ich das auch.

Ich bin ganz zuversichtlich, dass das was wird. Auch wenn es nur zwei Monate sind. Ich kann aber viele Überstunden machen und einiges dazu verdienen.
Es ist zwar nur ein Hilfsjob, aber immerhin.

Vielleicht ergibt sich ja dann intern noch was Neues.
Die Möglichkeit besteht jedenfalls, wie sie mir zu Verstehen gab.

Mal sehen was dabei heraus kommt.

7 Kommentare 27.8.12 13:22, kommentieren

Training für den Tegernseelauf

Ist das nicht schön - Sport ist eine wunderbare Sache. Er befreit vom Stress und von körperlichen Belastungen.
Man kann sich herrlich auspowern.
Und dann kann man auch noch Erfolge feiern.

Ich bin seit gut 5 Jahren aktiver Läufer - kein Jogger ;-)!
Gut ich mache das sicherlich nicht professionell - aber sicherlich mehr als nur einfach mal ne Runde laufen.

Habe mittlerweile an 1 Marathon, 7 Halbmarathon und einige weitere Stadtläufe (10km) teilgenommen. Im Laufe der Jahre habe ich mich stetig gesteigert.

Seit 2 Jahren bin ich bei uns in der Stadt in einem Laufverein. Das hat mich enorm weiter gebracht, auch wenn hier nicht der größte Wert auf die LEISTUNG gelegt wird. Das finde ich auch gut so, denn so hat man einen sehr lockeren und freundschaftlichen Umgang miteinander. So habe ich auch viele neue Freunde gefunden.

Für den 23. September 2012 ist nun das nächste Vereinsevent angesetzt. Der Halbmarathon am Tegernsee. Ich freue mich schon riesig darauf.

Ich brauche allerdings auch wieder eine Leistungsbestätigung im Wettkampf, nachdem mein erster Marathon in Hannover im Mai nicht so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt habe.

Nun trainieren wir wieder 3mal in der Woche (Mittwoch, Samstag, Sonntag) für dieses Event.
Es macht wieder riesig Spaß.
Gut ich könnte den Halbmarathon auch wie sonst irgendwie ohne größeres zusätzliches Training absolvieren. Aber ich möchte ja wieder mal eine gute Leistung zeigen. Möglichst der beste des Vereins sein. Wir treten immerhin mit 25 Leuten dort an. Das ist für uns schon sehr viel.

Das Training läuft super.
Gestern sind wir nach dem Trainingsplan unseres Übungsleiters mal eine etwas schnellere Runde über knapp 11km gelaufen. Das kam mir wirklich entgegen.
Ich liebe hohes Tempo. Nur das bringt mich weiter.
Teilweise habe ich schon das Gefühl, zumindest im Training einer der stärksten Läufer zu sein. Wie sich das dann im Wettkampf äußert ist immer eine andere Sache.
Meistens läuft es ganz gut.

Mein Ziel für Tegernsee mit seinem anspruchsvollen Profil gerade zum Schluss ist eine Zeit unter 1:45 h.
Meine Bestzeit liegt bei 1:41 h aber das in Karlsfeld bei flachen Profil.

Ich bin sehr gespannt und kann es kaum noch erwarten.

Nächstes Wochenende trainieren wir dann endlich auch am Sonntag über 25km mal ein paar Hügelchen. Das ist mir sehr wichtig.
Wir müssen das tun, denn sonst ist es möglich, dass der eine oder andere dann am Berg einbricht im Wettkampf.

Gut viele von den älteren Herrschaften im Verein sehen das nicht so eng, aber ich habe eben doch gewisse Ansprüche an mich selbst.

Wenn ich diesen sportlichen Reiz nur irgendwie auch auf den Rest meines Lebens übertragen könnte.
Im Sport bin ich meiner Meinung nach ziemlich erfolgreich - wie man als Hobby-Läufer erfolgreich sein kann.
Aber im Beruf und in der Beziehung - naja - das ist noch ausbaufähig.

Wünscht mir also Glück.
Ich werde weiter berichten.

Viele Grüße
Danny

1 Kommentar 27.8.12 08:51, kommentieren

AN ANKA!!!

Hallo Anka,

jetzt versuch ich es noch einmal, nachdem ich gesehen habe, dass es doch noch funktioniert!

Was machst du denn um diese Uhrzeit noch am Computer?

Danke das du mir helfen willst oder mich begleiten, ich weiß allerdings noch nicht ob du mir überhaupt helfen kannst.

Ich habe vorhin mit meiner Frau telefoniert. Seit gestern Vormittag war ja Funkstille.
Sie sagte mir, dass sie jetzt mit der Kleinen wieder auf dem Weg zu uns nach Hause ist. Ich fragte Sie ob sie noch sauer auf mich ist.
Sie sagt - wie immer (wenn auch mit einen Unterton) - NEIN.
Sie fährt erst einmal zu ihrem Bruder zum Kaffee. Ich komme auch hin. Mal schauen.

Ich weiß auch nicht, was dieses ganze heile Welt Getue soll. Klar will ich Harmonie haben. Aber über solche tiefgreifenden Sachen muss man doch sprechen.
Das geht mit ihr aber nicht. Leider. Jedesmal wenn die Diskussion etwas heftiger wird, bricht sie in Tränen aus und macht so eine weitere Kommunikation in dieser Richtung unmöglich. Das ist schon immer so und wahrscheinlich auch das Problem, warum es bei uns so oft nicht stimmt.

Wir haben außerdem beide unsere eigenen Probleme, mit denen wir uns gegenseitig belasten. Sie hat Probleme auf der Arbeit - ist unzufrieden. Sie ist gestresst von unserer Kleinen. Sie ist gestresst von mir. Sie will Ruhe und Entspannung. Das am Liebsten bei Ihren Eltern.
Dann hat sie ständig irgendwelche körperlichen Beschwerden, die sonst wo her kommen, aber wohl psychologischer Natur sind. Das wird sich nächste Woche herausstellen. Das belastet sie und mich ebenfalls.

Ich habe andere Probleme. Ich habe Angst zu Versagen. Ich habe Angst meine Familie nicht ernähren zu können. Habe Angst, keine Arbeit zu finden, nicht gebraucht zu werden. Ich habe Angst, dass unsere Ehe scheitert. (Sie ist momentan nicht gerade in ruhigen Fahrwasser).
Ich habe Angst das meine Augenerkrankung noch schlimmer wird und ich dann noch weniger alleine machen kann.

Ich habe Angst einen Schlussstrich unter unsere Ehe zu machen. Sie ist einfach kompliziert. Nicht harmonisch - oder zu harmonisch, je aus der Sicht wie man es betrachtet.
Wir machen kaum noch etwas gemeinsam.
Ich gehe meinem Hobby dem aktiven Laufen (Marathon etc.) nach. Sie macht Yoga und Zumba.
Gemeinsam machen wir kaum noch etwas zusammen. Meist muss unsere Tochter als Sündenbock dienen.
Wir haben kaum noch Sex (einmal im Monat wenn es hoch kommt und das mit 30). Ich finde das sehr schlimm. Dafür liebe ich ihn zu sehr. Wir haben schon immer nicht viel Sex, aber mittlerweile ist es wirklich Mangelware. Sie macht es auch von meiner Arbeit abhängig. Das finde ich extrem unfair und das belastet unsere Beziehung sehr.

Dann fühlen wir uns noch überfordert mit der Kleinen. Sie ist zwar manchmal einen ganz schöne Hexe aber an sich ein sehr liebes und witziges Kind. Auch wenn ich gerne mal die Schuld an unseren Problemen auf sie schieben würde, das wäre unfair und nicht war.

Du siehst also, es ist allerlei was bei uns nicht stimmt. Da könnte ich noch einige Sachen mehr aufzählen, vielleicht mache ich das auch noch.

Jetzt muss ich aber Duschen und dann los zu meinen Schwager.

Ich hoffe wir hören voneinander.

Viele Grüße
Danny

14 Kommentare 26.8.12 14:54, kommentieren

Kein Job, Keinen Durchblick, Keinen Sex ...

Kennt Ihr das auch?

Wenn es mal nicht läuft, dann läuft es einfach nicht!

Da bist du schon gehandicapt durch eine Sehbehinderung, für die du nichts kannst. Dann bekommst du nach der Bundeswehr keinen Job, weil du zu faul, zu unmotiviert und ängstlich bei der Arbeitssuche bist.
Du denkst "dich will doch sowieso keiner"!

Irgendwann als es kurz vor knapp ist und die fürstliche Finanzierung durch den Bund zu Neige geht, denkst du "Was mach ich denn jetzt, wenn das Geld nicht mehr da ist?".

Aber dir fällt keine Lösung ein.

Du gehst zur Arbeitsagentur.
Sagst du willst arbeiten, aber du bist durch deine Augen eingeschränkt. Du brauchst das Geld, damit du deine Familie ernähren kannst. Du willst eigentlich alles machen.
Dann sagt der Arbeitsberater: "Aber was genau haben Sie sich denn vorgestellt?"

Ich sage: "Ich würde gerne im journalistischen Bereich arbeiten! Ich habe aber die Ausbildung nicht dafür, nur ein Fernstudium angefangen und freiberuflich gearbeitet!"

Er sagt: "Das ist aber schwierig bei der Suche anzugeben!"

Ihm liegen allerdings auch meine ärztlichen Atteste vor. Doch finden scheinbar kaum Beachtung.

Es vergeht jede Menge Zeit.
Harz IV kommt für uns nicht in Frage, da wir ja angeblich zuviel haben. 1900 Euro müssen ja für eine dreiköpfige Familie in München reichen. Das davon 1000 Euro alleine für die Miete drauf gehen, dass wird da nicht hinterfragt. Auch kein Kredit fürs Auto oder sonstige Ausgaben.
Letztendlich hätte ich unter 100 Euro bekommen und das Verfahren wäre wegen Geringfügigkeit eingestellt worden.

Da fragt man sich doch, für wen die das Geld überhaupt zahlen? Darf man da gar nicht arbeiten? Oder muss man einfach nur cleverer sein oder Zusatzeinnahmen nicht angeben, wie das viele ausländische Mitbürger so gerne tun?

Nach gut fünf Monaten in der mäßigen Betreuung der Agentur für Arbeit bin ich jetzt durch einen Zufall ein "Reha-Fall" geworden.

Das geschah auch nur, weil ich einen Termin nicht wahrnehmen konnte und mein ursprünglicher Arbeitsvermittler nicht zugegen war.
Die freundliche aber bestimmte Aushilfsberaterin stellte sofort fest, dass hier ein Reha-Verfahren einzuleiten ist.

Warum ging das vorher nicht? Die Unterlagen sind die gleichen wie vor 5 Monaten?
Ist das nicht auch Aufgabe der Agentur für Arbeit, einen über solche Möglichkeiten aufzuklären oder hinzuweisen?

Ich weiß nicht was in diesem Amt so getrieben wird. Da weiß die eine Hand nicht was die andere tut.

An meiner Beziehung ging diese ganze Misere auch nicht spurlos vorbei.
Ich streite mich ständig mit meiner Frau über Kleinigkeiten aber auch über grundsätzliche Dinge. Wir werden für unser Alter nur noch sehr selten intim.
Sie hat mir auch schon offen gestanden, dass sie nicht mit mir schläft, weil ich keinen Job habe.

Was ist das denn für eine Logik?

Die Beziehung ist momentan nur noch ein einziger Alltagstrott in dem es nur darum geht, wie unsere Tochter am besten beschäftigt und dann ins Bett gebracht werden kann ohne das es allzu große Mühe kostet.

Das ist so belastend.
Man macht sich da schon öfters so seine Gedanken, ob das alles noch so seinen Sinn hat.

Aber was soll ich machen?
Kann doch meine Familie nicht im Stich lassen.

Vor allem die Kleine nicht.
Aber deswegen eine kaputte Beziehung ewig durchziehen?

Vielleicht ist die Beziehung ja auch gar nicht kaputt und wir kämpfen nur nicht stark genug darum?

Ich weiß auch nicht.

Vielleicht habt Ihr ja eine Idee!!!

2 Kommentare 25.8.12 17:51, kommentieren

Willkommen!

Hallo zusammen,

ich hoffe wir werden hier viel miteinander zutun haben.
Meine privaten Geschichten als auch meine beruflichen Aktionen finden hier Ihren Platz.

Ich freue mich auf viele Anregungen aber auch Kritik und Verbesserungsvorschläge.

Viel Spaß bei der Lektüre.


Viele Grüße
Danny

5 Kommentare 25.8.12 14:50, kommentieren

Aktuelle Aktion bei auftragstexte.net

Vorab der aktuelle Newsletter für den Monat September 2012


Newsletter 09/2012 von auftragstexte.net - Ihr Textservice

Es ist nicht immer leicht die rrichtigen Worte zu finden!
Das gilt auch für die Werbung. Zur Verwirklichung von professionellen Web-/Printprodukten ist es erforderlich, den Inhalt so lesbar wie möglich aufzubereiten. Werbung soll Menschen erreichen. Sie zu einer Kaufentscheidung bewegen.
Ich kann Ihnen auf diesem Weg helfen!
Als freiberuflicher Texter und staatlich-geprüfter Mediengestalter für Digital-/Printmedien, kann ich Ihnen die optimale Lösung zur Umsetzung von Print- und Webprojekte bieten.

Sie können unter anderen folgende Leistungen erwarten:
professionelle und individuelle Erstellung von Werbe-/Anzeigentexten
Erstellung von diveresen Inahlten inklusive Recherche (Content) unter Berücksichtigung von Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Unterstützung bei Werbeprojekte bei Texterstellung/Newslettern/Mailings
Korrekturen bei umfangreichen Texten
Auftragsrecherche

Profitieren Sie als Neukunde von meinen Aktionsangebot!

Erhalten Sie für Ihren ersten Auftrag
eine Ermäßigung von 10 % auf den gesamten Auftragswert.
Diese Aktion gilt bis zum 30. September 2012!

Nutzen Sie diese Chance und lernen Sie mich kennen!

Weitere Details zum meinen Leistungen und Angeboten finden Sie auf

www.auftragstexte.net

Gerne erarbeite ich mit Ihnen zusammen eine maßgeschneidertes Angebot für Ihr Projekt.
Kontaktieren Sie mich unter:

info@auftragstexte.net


Ich freue mich auf Ihre Anfragen!

Viele Grüße aus Germering
Danny Schulze


auftragstexte.net - Ihr Textservice
Danny Schulze
Geschwister-Scholl-Ring 12
82110 Germering
Deutschland

+49 (0) 89 63 85 05 00
+49 (0) 176 21 96 92 95
info@auftragstexte.net
www.auftragstexte.net

1 Kommentar 25.8.12 14:51, kommentieren

Werbung